deine Aussage "nehme 2 mm breites Zahnrad erhöht die Laufruhe" dies verstehe ich nicht!
Bei diesem Schnecke-Getriebe wird eine Schnecke mit d= 2,8 mm und als Schnecke-Rad ein schrägverzahntes Zahrad verwendet. Der Eingriff und die Flankenauflage ist Linienbehaftet. Die Eingriffsfläche wird kleiner 0,1 mm linieförmig sein. Somit könnte das Schneckenrad o,5 mm Breit sein oder 3 mm, die Eingriffsfläche bleibt immer gleich. Der Kraftfluss, welcher auf das Schnecken-Getriebe einwirkt ist so maginal klein damit dies absolut vernachlässigt weden kann. Die Schnekenräder, welche in der Technik eingesetzt werden haben alle eine Negativform vom Aussendurchmesser der Schnecke, damit möglichst viel Kraft mit dem Flankenwinkel und der Eingriffsfläche übertragen wird.
Ein breiteres Zahnrad macht das ganze einfach Fehlertoleranter. Dann darf auch ein wenig Axialspiel vorhanden sein und die Schnecke greift immer noch ideal ein.